Strabs weiterhin im Gespräch

In den letzten drei Wochen sind einige Artikel und Leserbriefe zum Thema Strabs erschienen:

Sonder-Ehrenamtspreis für Strabs-Gegner

Den Strabs-Gegnern aus Schongau wurde im Dezember ein Sonder-Ehrenamtspreis vom Bürgermeister verliehen! Herzlichen Glückwunsch! Hier geht’s zum Artikel im Merkur.

Schongau – Einen Ehrenpreis gibt es in Schongau jedes Jahr, aber einen Sonder-Ehrenpreis? „Das ist dieses Jahr ein Novum“, sagte Bürgermeister Falk Sluyterman, als er Irmgard Schreiber-Buhl und Renate Müller stellvertretende für die Aktivisten der Anti-Strabs-Demonstrationen auszeichnete. Damit würdigte die Stadt die Rolle, die Schongau bei der Abschaffung der umstrittenen Straßenausbau-Beitragssatzung spielte.

„Glaubwürdigkeit verloren“ (ausführlich)

Leserbrief zum Artikel „Misstrauensvotum gegen Meyer“ vom 16.11.2018

Meine persönliche Erfahrung mit den teils widersprüchlichen Aussagen von Frau Meyer möchte ich kurz schildern. Die Bürgermeisterin erklärte wiederholt, dass die Regierung von Oberfranken ihr bestätigt habe, dass die Strabs nur mit 20-jähriger Rückwirkung einzuführen sei. In der Stadtratssitzung am 16.07.2018 verlas sie vor dem Stadtratsgremium und vielen anwesenden Bürgern dazu Auszüge aus einem Brief des ehemaligen Regierungspräsidenten Wenning. Dieser forderte angeblich die Einführung der rückwirkenden Strabs in Ebermannstadt. Das nahm nicht nur ich erstaunt zur Kenntnis, bekam ich bei meinen Anfragen in Bayreuth und München doch immer wieder die Auskunft, dass die rückwirkende Einführung alleine in der Verantwortung der Gemeinde läge.

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