Hinweis in eigener Sache zum Thema „Supermarkt am oberen Tor“

Das Bürgerforum möchte mit seinem Gewinnspiel keinerlei Kritik an der Vergrößerung des Discounters Aldi üben, der seit vielen Jahren zum Bestand der Nahversorger in Ebermannstadt gehört.

Wir möchten mit dieser Aktion aber auf eine hausgemachte städtebauliche Verfehlung aufmerksam machen, die hier begangen wurde und auf Jahre hinaus eine historische Ansicht des Stadtbildes negativ verändert.

Erinnert man sich, so wurde bei der damaligen Aldi-Bebauung 1994 noch eine architektonische Angleichung an das im Hintergrund befindliche historische Scheunenviertel gefordert und umgesetzt.

Der Blick auf das Scheunenviertel ist jetzt verschwunden, verschwinden wird auch bald der Blick auf den Zuckerhut, wenn der Neubau des Rewe-Marktes im Anschluss stehen wird.

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Pressemitteilung

Zur Hauptversammlung des Bürgerforums Ebermannstadt am 27.03.2019, konnte Thomas Dorscht die zahlreich erschienenen Mitglieder begrüßen. In seinem Rückblick ging er auf die vielen Veranstaltungen, die das Bürgerforum in den letzten Jahren besucht und organisiert hat, ein.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen und Demonstrationen in ganz Bayern bewirkten maßgeblich ein Umdenken in Sachen Straßen-ausbaubeitragssatzung, so Dorscht. Die Aktion „Rote Karte für Straßenausbaubeiträge“ brachte letztlich den Durchbruch zur Abschaffung. Die Roten Karten wurden von allen 184 Bürgerinitiativen in Bayern an Politiker verteilt. Gespräche zur Straßenausbaubeitragssatzung wurden unter anderem mit MdL Michael Hofmann, MdB Silke Launert, MdL Sebastian Körber und MdL Thorsten Glauber geführt.

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Neues zur Strabs-Härtefallkommission

Wir freuen uns, dass mit Herrn Prof. Dr. Rainer Kalwait und Frau Rosemarie Brosig zwei Sprecher der „Allianz gegen Straßenausbaubeiträge in Bayern“ in die Strabs-Härtefallkommission berufen worden sind.

„Die Straßenausbaubeiträge in Bayern wurden per 1.1.2018 abgeschafft. Das ist unser erster Erfolg in Sachen Strabs/Strebs. Er konnte nur erzielt werden, weil sich die FREIEN WÄHLER in Bayern unseres Anliegens angenommen, mit uns ein Volksbegehren eingeleitet haben und dieses Anliegen ins Bayerische Parlament gebracht haben, und dies auch schon lange, bevor diese als Koalitionspartner in die Bayerische Landesregierung eingetreten sind. Zwar wurden nicht alle unsere Wünsche erfüllt, auch wenn wir als Stichtag lieber den 1.1.2014 gesehen hätten. Wie bekannt, gibt es auch eine sehr großzügige, dennoch beschränkte Entschädigungsregelung für die Kommunen in Höhe von 150 Mio Euro, die ebenfalls nicht alle Wünsche erfüllen kann.

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